Konzept & Text: - Buchstaben Leben einhauchen.

Konzept & Text:
Buchstaben Leben einhauchen.

Die Leidenschaft
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Könnte man meinen.

Worte müssen verkaufen. Zumindest in der Welt der Werbung.

Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung leben von dem Kino im Kopf, das meine Texte bei Ihren Kunden erzeugen.

Doch Worte können mehr: sie können lieben und können töten, zu Tränen rühren und verletzen. Sie können nicht so gemeint sein oder in Form von Gedanken dem Außen verborgen bleiben.

Worte können klären oder missverstanden werden; sie können ausgesprochen, aber nicht mehr zurückgenommen werden. Worte finden sich wieder auf Papier, werden zu Poesie oder Gebrauchsanleitungen. Worte werden gewählt, gelesen, ausgesprochen, gehört und runtergeschluckt; und wehe dem, der beim Wort genommen wird.

Ob Headline, Subline oder Copy; ob Broschüre, Flyer, PR oder World Wide Web: Worte wirken. Von A bis Z.

Gerne hauche ich auch Ihren Texten Leben ein.

Ohne Konzept kein Text
Alles möge dem roten Faden folgen, bitte!

Der beste, schönste, rührigste Text wird voraussichtlich wirkungslos bleiben, wenn er sich nicht in ein passgenaues Konzept einkuscheln darf. Das Konzept gehört ganz einfach zum Text. So wie Romeo zu Julia.

Konzept - ganz einfach?

Die Vorstellung, ein Konzept schreiben zu müssen, lässt die meisten Menschen kurzfristig schockgefrieren; Was ist denn eigentlich ganz genau ein Konzept?

Das Internet beschreibt das Konzept als einen „skizzenhaften Entwurf für eine größere Arbeit oder einen längeren Text“.

Das Wort Konzept leitet sich ab vom lateinischen „concipio“ und bedeutet so ziemlich alles: zusamenfassen, formulieren, auffassen, begreifen, verstehen, fangen, einziehen, ansagen und sogar schwanger werden.

Die Ehrfurcht vor dem Konzept als solchem scheint also begründet.

Und nun? Auch für das Konzepte-Schreiben gibt es Konzepte:

Ziele definieren - Informationen sammeln - Ideen finden - Lösungen vorschlagen - Sachverhalte strukturieren - Chancen und Risiken erkennen - Kosten und Nutzen abwägen - Zeitplan vorschlagen.

Beliebte Geburtshelfer des Konzeptes sind Zuhören, Kreativitätstechniken und strukturiertes Denken sowie die Was-, Warum- und Wofür-Fragen.

Konzept gewünscht? Konzipiere ich! Und nicht nur für den Text.

Wort für Wort Magie
Zum Ausdruck gebracht in:

Broschüren
Kundenzeitschriften
Anschreiben
PR-Texten
Flyern
Kurz-Filmen
Newslettern
Homepages
Claims

Der Schimpanse und die Nuss
Könnte das Wissen um Spiegelneuronen AIDA ersetzen

Jeder weiß, dass es immer und nur um die Zielgruppe geht; nicht um uns. Wir machen Konzepte und schreiben Texte für die Zielgruppe. Dass es da draußen immer noch Werbetreibende gibt, die sich mit der Umsetzung dieser Binsenweisheit schwer tun, sehen wir jeden Abend im Fernsehen. Es soll uns an dieser Stelle nicht weiter stören.

Wie erreichen wir denn nun wirklich den Verstand und das Herz unserer Zielgruppe? Nur was uns berührt und Gefühle in uns auslöst, bekommt die Chance, vom Hypothalamus, einer winzigen Steuerzentrale im Gehirn, zum Bewusstsein durchgelassen zu werden.

Wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir demzufolge in der Lage sein, beim Gegenüber Gefühle zu wecken. Genauer gesagt müssen wir seine Spiegelneuronen zum Leuchten bringen.

Die Erforschung der Spiegelneuronen rund um den italienischen Wissenschaftler Giacomo Rizzolatti  ist eine noch sehr junge Wissenschaft, gerade mal 20 Jahre alt. An der Universität Parma untersuchte das Team damals an Schimpansen die Planung und Umsetzung von Handlungen. Man wollte wissen, welche Gehirnzellen aktiv werden, wenn ein Schimpanse nach einer Nuss greift.

An einem schönen Septembertag des Jahres 1996 machten die Forscher eine sensationelle Entdeckung: Griff der Affe nach einer vor ihm liegenden Nuss, funkten im Gehirn bestimmte Nervenzellen auf. Soweit so gut. Den Forschern muss der Atem gestockt haben, als sie sahen, dass die selben Nervenzellen aktiv waren, wenn das Tier durch eine Glasscheibe hindurch lediglich beobachtete, wie ein Teammitarbeiter die gleiche Handlung ausführte. Die Spiegelneuronen waren geboren: Nervenzellen, die aktiv werden, unabhängig davon, ob wir etwas, das uns berührt, selbst erleben oder nur beobachten. Das Gesehene wird im Gehirn "gespiegelt". Intuition und Mitgefühl saßen fortan im Olymp der Wissenschaften.

Spiegelneuronen funktionieren vollkommen automatisch: Das Gegenüber in der U-Bahn gähnt; automatisch müssen wir auch gähnen. Ein trauriger Film oder eine traurige Geschichte, die uns wirklich berührt, es laufen die Tränen. Jemand schneidet sich beim Gemüse Schnipseln in die Finger und schon verziehen wir das Gesicht.

Was müssen wir also genau tun, damit die Zielgruppe in unserem Sinn handelt?